


Versorgung von Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen durch
freiberufliche Hebammen in Hamburg
Die Aktivitäten der Verdi-Fachgruppe „Hebammen“ und des HVH-Vorstandes haben die Arbeitsbedingungen der Kolleginnen und die Versorgung mit Hebammenleistungen in Hamburg bei allen Bürgerschaftsfraktionen zur Sprache gebracht. Eine Beurteilung dieser beiden Themen erwies sich als schwierig, weil kaum Daten und Zahlen darüber zugänglich waren. Politikerinnen der Oppositionsparteien entschlossen sich deshalb, den Senat zu befragen, mit dem Ziel auf Grundlage der zusammengetragenen Fakten die Versorgung mit Hebammenhilfe für Frauen in Hamburg zu diskutieren und gegebenenfalls notwendige Verbesserungen zu fordern.
Die jetzt vorliegende Antwort auf die Große Anfrage der SPD-Abgeordneten wird eine Debatte in der Bürgerschaft oder deren Gesundheitsausschuss nach sich ziehen. Über das Gremium und den Termin wird noch entschieden.
Sobald näheres bekannt ist, erfahren Sie es hier und über den E-mail-Newsletter des HVH.
Pdf-Dateien:
Kleine Anfrage von Kersten Artus, Abgeordnete der Linksfraktion >>
Antwort des Senats (inkl. Anlagen) >>
Große Anfrage der SPD-Fraktion zur Arbeitssituation der Hebammen in Hamburg >>