



„Wenn wir von unserer Arbeit nicht leben können, werden wir sie auch nicht erbringen!“
Hamburg, 05. Oktober 2011. Mit ihrem Streik appellieren die Hebammen an die Krankenkassen und fordern eine angemessene Bezahlung für Hebammenleistungen unter Berücksichtigung der Kosten der Berufsausübung. Von der Politik erwarten die Hebammen die Schaffung einer gesetzlichen Grundlage zur Verbesserung der Hebammeneinkünfte. Bestreikt werden alle freiberuflichen Hebammentätigkeiten mit Ausnahme der Geburtshilfe. Während des Streiks wird es einen Hebammen-Notdienst geben.
Streiktreffpunkte und Kundgebungen am 20. Oktober:
11:00 Uhr Ottenser Marktplatz
12:00 Uhr Marie-Jonas-Platz, Kümmelstraße / Eppendorfer Landstraße
13:00 Uhr Alsterdorfer Str. 528, Hebammenpraxis Am Alsterlauf
Wir laden Sie ein, dabei zu sein.
Downloads:
Pressetext zum Streik am 20. und 21. Oktober 2011 (pdf) >>
Forderungen des Deutschen Hebammenverbandes (pdf) >>
Hintergrundinformation zu den Forderung Deutschen Hebammenverbandes (pdf) >>
Hintergrundinformation: „Was kostet eine Geburt?“ (pdf) >>
Aktuelle Fotos stellen wir ab dem 20. Oktober hier kostenlos als Download zur Verfügung.
Download Pressemeldung (pdf) >>
Kundgebung der Hamburger Hebammen:
Auf dem Paul-Nevermann-Platz in Hamburg-Altona versammelten sich am 5. Mai 2010 nachmittags etwa 400 Hebammen, Mütter mit Babys und viele andere zum Hebammen-Protest-Tag.
Download Pressemeldung (pdf) >>